ELENANT® - damit wieder ausreichend Sauerstoff mit den roten Blutkörperchen transportiert werden kann.
Der Wirkmechanismus nach eine Sars Cov II Infektion wurde in unserem Labor entschlüsselt. Der Mangel an Sauerstoff sowohl im Blutkreislauf, als auch in den Organen spielt dabei eine übergeordnete Rolle.
Forschungsbeobachtungen zu anhaltenden Beschwerden nach Infektionen
Im Rahmen unserer Forschungsarbeiten untersuchen wir Veränderungen zellulärer Strukturen sowie Beschwerden, die von Betroffenen nach überstandenen Infektionen beschrieben werden.
Im Mittelpunkt stehen insbesondere anhaltende Erschöpfung, verminderte körperliche Belastbarkeit, Konzentrationsprobleme und Einschränkungen der alltäglichen Aktivität.
Die Untersuchungen umfassen mikroskopische Beobachtungen, dokumentierte Fallverläufe und die Auswertung von Veränderungen zu unterschiedlichen Untersuchungszeitpunkten.
Ein Teil unserer Forschungsdokumentation befasst sich mit Beobachtungen vor und nach der Einnahme von ELENANT®.
Ziel ist es, mögliche Zusammenhänge zwischen den erhobenen Befunden, den subjektiven Beschwerden und den zeitlichen Veränderungen wissenschaftlich zu untersuchen.
Die dokumentierten Beobachtungen sind nicht mit dem Nachweis einer therapeutischen Wirksamkeit gleichzusetzen. Insbesondere lässt sich aus einzelnen Vorher-Nachher-Verläufen allein kein ursächlicher Behandlungseffekt ableiten.
Vorher - Leben mit Long Covid Symptomen und Verklebungen im Blut
Die folgenden Symptome und Belastungen konnten wir lokalisieren:
- Ans Bett gefesselt, keine Energie und ständige Erschöpfung
- Soziale Isolation und Gefühle von Einsamkeit wachsen täglich
- Jeder Schritt eine enorme Herausforderung – auch kleine Wege strengen an
- Kinder verlieren Schule und Freunde, Familienleben leidet
- Konzentrationsprobleme und Gedächtnisschwäche machen den Alltag schwer
- Arztbesuche und Therapien häufen sich, aber bringen selten Durchbruch
- Laufende Kosten für Maßnahmen und Hilfsmittel – oft ohne Perspektive
Foto: Labormikroskop mit Blutanfärbefarbe
Verklumpte Blutplättchen starr, keine Bewegung im Blutkörperchen
Aufgenommen Juli 2026 Berlin
In der dokumentierten Blutprobe sind Zellverbände und aggregierte Strukturen erkennbar. Die Aufnahme dient der Beschreibung des mikroskopischen Ausgangsbefunds.
Während und nach einer Behandlung mit herkömmlichen Methoden
(Sauerstoff, Nährstoffe, Blutaustausch)
Foto: UV-Licht Mikroskop
Blutbild nach 6 Wochen Behandlung mit Sauerstoff und Nährstoffen
Es sind einzelne Blutzellen erkennbar, es sind allerdings auch weiterhin Spikes im Blut
Aufgenommen Ende Sept. 2025
Die Aufnahme zeigt das Erscheinungsbild der untersuchten Probe zum dokumentierten Zeitpunkt nach Sauerstoff- und Nährstoffanwendungen. Veränderungen gegenüber anderen Aufnahmen werden im Rahmen der Forschungsarbeit untersucht.
- Weniger Spikes im Blut
- Einige klar abgesetzte Blutkörperchen
- Keine nachhaltige 100% Ausleitung der Spikes (lineare Tromben)
- Besserung der Sauerstoff / Energieversorgung des Körpers
- Weiterhin zu wenig Sauerstoff im Blut für ein aktives Leben
Mit einer gewöhnlichen Licht- oder UV-Mikroskopaufnahme lässt sich die Identität solcher Strukturen als SARS-CoV-2-Spike-Protein nicht allein feststellen. Deshalb sollten wir Beobachtung und Stoffidentifizierung auseinanderhalten.
Nach ELENANT® - Leben voller Energie
- Endlich wieder mobil und leistungsfähig den Alltag meistern
- Soziales Leben genießen, Freunde und Familie treffen
- Spürbar mehr Kraft bei jeder Bewegung – selbst Treppen sind kein Problem mehr
- Kinder gehen voller Freude wieder zur Schule und treffen Ihre Freunde
- Klarer Kopf und bessere Konzentration im Berufs- und Privatleben
- Weniger Arztbesuche, Therapien werden überflüssig
- Keine versteckten Folgekosten – nur eine einzige Anwendung ca. 10 Tage nach einer Covid Infektion
Foto: Labormikroskop mit Blutanfärbefarbe
Blutbild 30 Minuten nach der Einnahme von ELENANT(R)
Es sind einzelne Blutzellen deutlich erkennbar, es sind keine Spikes im Blut, die Blutblättchen sind in starker Bewegung
Aufgenommen Juli 2026 Berlin
Die Aufnahme dokumentiert das mikroskopische Erscheinungsbild einer Blutprobe 30 Minuten nach der angegebenen Einnahme von ELENANT®. Sichtbare Zellabgrenzungen und Strukturen werden im Vergleich mit dem Ausgangsbefund ausgewertet.
Foto: UV-Licht Mikroskop
Blutbild 2 Monate nach der Einnahme von ELENANT(R) und einer zusätzlichen Sauerstoffversorgung
Es sind einzelne Blutzellen deutlich erkennbar, es sind keine Spikes im Blut, die Belastung der Zellränder mit Fremdorganismen wird sichtbar
Aufgenommen Ende Dez 2025
Foto: UV-Licht Mikroskop
Blutbild 4 Monate nach der Einnahme von ELENANT(R) und einer zusätzlichen Sauerstoffversorgung
Es sind einzelne Blutzellen deutlich erkennbar, es sind keine Spikes im Blut, der Blick in das klare Bild ermöglicht nunmehr die Besiedlung mir Blutparasiten und Pilzen deutlich zu machen
Aufgenommen Februar 2026
Die Aufnahmen dokumentieren zusätzliche Untersuchungszeitpunkte nach der angegebenen Einnahme von ELENANT® und begleitenden Sauerstoffanwendungen.
Was ist Zellzersetzung?
Organismen entwicklen augenscheinlich in ihrem Sterbestoffwechsel Abbauprodukte, die in der Lage sind, in die Zellen einzudringen, und dort auf Grund der Osmose ewig zu verweilen. Im Labor haben wir mehrfach erkennen müssen, dass diese Abbauprodukte bestimmte Zellhaufen zersetzen.
Forschungsansatz: Zelluläre Veränderungen und Abbauprodukte nach Infektionen
Unsere Forschungsarbeiten befassen sich mit der Frage, ob und in welchem Umfang Abbauprodukte biologischer Prozesse nach Infektionen mit Veränderungen zellulärer Strukturen zusammenhängen können.
Ausgangspunkt sind mikroskopische Beobachtungen und Untersuchungen von Proben, bei denen unterschiedliche morphologische Erscheinungsbilder dokumentiert wurden.
Auf dieser Grundlage untersuchen wir die Hypothese, dass bestimmte Abbauprodukte unter geeigneten Bedingungen mit Zellstrukturen interagieren und möglicherweise zu Veränderungen ihrer Funktion beitragen können.
Von "Ich kann nicht mehr" - hin zu "Ich lebe wieder" Betroffene berichten
Im Rahmen unserer Forschungsarbeit wurden uns Berichte von Personen übermittelt, die nach Infektionen an unterschiedlichen, teilweise länger anhaltenden Beschwerden litten.
Einige Betroffene schilderten zeitliche Veränderungen ihrer körperlichen Belastbarkeit, ihres subjektiven Energieempfindens und ihrer alltäglichen Aktivitäten nach der Einnahme von ELENANT®.
Diese Berichte werden als individuelle Beobachtungen dokumentiert. Sie geben die Wahrnehmung der jeweiligen berichtenden Person wieder und sind nicht ohne Weiteres auf andere Menschen übertragbar.
Energie kam schnell zurück
ich konnte besser Atmen, hatte keine Schmerzen mehr und
mehr Kraft für den Alltag
Aktives Leben macht Spaß
Nach wenigen Tagen war die Energie da um wieder hinaus ins Leben zu gehen, ich werde nie wieder warten, bis ich im Energiemangel bin
Familie genießen
Die Kinder können wieder zur Schule, Freunde treffen, Spaß am Leben haben
Langfristig
Nachhaltige Verbesserung, keine kurzfristige Symptombekämpfung
Die Reihenfolge lautet:
Körper reinigen (ELENANT(R), Immunsystem stärken (jegliche Nährstoffangebote) Gewebe heilen (jegliche Therapieangebote)
Die Fallberichte dienen der Hypothesenbildung und der Vorbereitung weiterführender Untersuchungen.
Die Originalberichte können in einem entsprechend gekennzeichneten Forschungsarchiv dokumentiert werden. Ihre Veröffentlichung unmittelbar neben Bestellinformationen bleibt jedoch rechtlich riskant, auch mit diesem Hinweis.
tausende Menschen haben ihre Energie für ein starkes Leben wieder zurück – Dank ELENANT®
- ein subjektiv vergrößertes Atemvolumen
- eine empfundene Leichtigkeit bei körperlichen Bewegungen, die zuvor als deutlich anstrengend wahrgenommen worden waren
- Spike-Proteine im Plasma/Serum: negativ
- Spike-Proteine in Exosomen: negativ
- Spike-Proteine in Immunzellen: negativ
Alle gemessenen Werte lagen jeweils unter dem Grenzwert von 4,5 pg/ml. Zwischen der vorangegangenen Untersuchung (ZellScan) und dem durchgeführten Blutlabor bestand kein vorheriger Kontakt oder abgestimmtes Untersuchungsprotokoll. Der Laborbefund ist daher als Zufallsbefund im zeitlichen Verlauf zu werten.
- starkes Herzklopfen bereits bei kurzen Spaziergängen
- arterielle Hypertonie
- kurzzeitige Schwindel- bzw. Benommenheitsgefühle („Sekundenschwindel“)
nach der Einnahme von ELENANT®
- spürbar verbesserte Atmung („deutlich mehr Luft“)
- kein Herzklopfen mehr bei Belastung
- Treppensteigen in langsamem Tempo ohne Pausen möglich
Darüber hinaus beschrieb die Patientin ein insgesamt stabileres Körpergefühl sowie eine Verbesserung des subjektiven energetischen, mentalen und psychischen Zustands.
Folgende Kommentare wurden mir übermittelt:
„Ich habe auf einmal aufgehört zu hüsteln, den ganzen Abend“
„Ich fühle mich nicht nur energiegeladen, sondern viele kg leichter“
„Mein ewiges Dahindämmern ist auf einmal vorbei und das auch noch eine Woche nach ELENANT®“
„meine ganze Familie ist auf einmal wieder die lustige Aktionfamilie, nicht die traurige Gemeinschaft“
„Ich kann auf einmal wieder besser Denken“
„Dieser Nebel aus meinem Kopf ist weg“
„Das Gehüstel und Gespucke hat mich wirklich genervt, nach ELENANT® ist es endlich vorbei“
„Unsere Enkeltochter kann endlich wieder in die Schule gehen“
Und schau heute, heute ist mein erster Urlaubstag. Ich habe mein Rad genommen und bin auf den nächsten 2.500ter gestiegen. Das wird eine Klasse Abfahrt. Aber zuerst sollst Du sehen, wie gut es mit geht. Schau kein höherer Berg um mich herum und jetzt die Abfahrt.
Quelle: ZellScanLabor 8888 UG